Schnittstelle zwischen Büro und Betrieb
Daten werden einmal erfasst und fließen bis in die Rechnung, ohne Laufzettel und ohne Abtippen. So weiß das Büro, was in der Halle passiert, und die Halle, was das Büro zugesagt hat.
Wo es zwischen Büro und Halle hakt
Vier typische Stellen und wie sie nach der Umstellung aussehen.
Auftragsstand
Wie weit ist ein Auftrag? Das Büro muss in der Halle nachfragen.
HeuteDas Büro ruft in der Halle an, um den Stand eines Auftrags zu erfahren.
DanachDer Stand jedes Auftrags ist im System für Büro und Halle sichtbar.
Laufzettel
Aufträge laufen auf Papier durch den Betrieb.
HeuteDieselben Daten werden auf Laufzetteln und im System mehrfach erfasst.
DanachAuftragsdaten werden einmal erfasst und stehen Arbeitsvorbereitung, Produktion und Versand zur Verfügung.
Lieferung und Rechnung
Zwischen Versand und Rechnung vergehen Tage.
HeuteLieferschein und Rechnung entstehen getrennt voneinander.
DanachDie Rechnung entsteht aus den Daten des Lieferscheins, ohne erneutes Abtippen.
Lagerbestand
Das System sagt etwas anderes als das Regal.
HeuteZu- und Abgänge werden später oder gar nicht gebucht.
DanachBewegungen werden dort erfasst, wo sie passieren.
Ein Auftrag, sechs Übergaben
An jeder dieser Stellen gehen in vielen Betrieben Zeit und Informationen verloren. Ich sorge dafür, dass sie sauber ineinandergreifen.
- Auftragsabwicklung
- Arbeitsvorbereitung
- Produktion
- Lager
- Versand
- Rechnung
So schließe ich die Lücken
Medienbrüche finden
Ich gehe den Weg eines Auftrags vom Eingang bis zur Rechnung mit Ihnen ab und markiere jede Stelle, an der Informationen von Hand übertragen werden.
Daten einmal erfassen
Auftragsdaten fließen mit der Software, die zu Ihrem Betrieb passt, durch Arbeitsvorbereitung, Produktion, Lager und Versand bis in die Rechnung.
Lösungen, die das Team annimmt
Ich binde die Mitarbeitenden in der Halle von Anfang an ein und schule vor Ort. Einfache Bedienung geht vor Funktionsvielfalt.
In der Glasindustrie war ich für rund 50 Mitarbeitende verantwortlich, habe die Firmenstruktur neu aufgebaut, die Logistik ausgebaut und eine Standortverlagerung begleitet. Seitdem weiß ich: Eine Lösung ist nur so gut wie ihre Nutzung in der Halle.
Fragen aus der Praxis
Wir haben keine eigene Produktionssoftware. Geht das trotzdem?
Ja. Oft lässt sich schon mit der vorhandenen Software viel erreichen. Ob eine Ergänzung sinnvoll ist, entscheiden wir erst, wenn klar ist, wo es wirklich hakt.
Wie bekommen wir die Mitarbeitenden in der Halle mit ins Boot?
Indem sie von Anfang an beteiligt sind. Wer den Ablauf täglich macht, weiß am besten, wo er hakt. Ich nehme diese Erfahrung auf und schule vor Ort.
Womit fangen wir an?
Mit einem kostenfreien Kennenlerngespräch. Im Potenzialcheck gehe ich dann rund zwei Tage vor Ort den Weg Ihrer Aufträge durch Büro und Betrieb ab.
Lernen wir uns kennen
Das erste Gespräch ist kostenfrei und unverbindlich. Erzählen Sie mir, wo Sie in Ihrem Betrieb Herausforderungen haben, und wir klären, ob und wie ich helfen kann.